Stadtarchiv | Stadtverein


Stadtarchiv Gmünd
Kirchgasse 51
Tel.: 04732 20395
E-Mail: archiv.gmuend.ktn@a1.net


Geschichte ist uns die Erinnerung,
um  die wir nicht nur wissen,
sondern aus der wir leben  … 
Sie ist der Grund, der gelegt ist
und an den wir gebunden bleiben, 
wenn wir nicht in Nichts zerrinnen, 
sondern Anteil gewinnen wollen
am  Menschsein.

 Karl Jaspers


Über den Stadtverein in Gmünd:
 

Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts gründete Frido Kordon, der Apotheker in Gmünd, einen Verschönerungsverein. Die ersten Touristen aus den Städten sollten sich in Gmünd wohl fühlen. Unter dem Stadt-Architekten der 1960er und 70er Jahre wurde der alte Verschönerungsverein zu neuem Leben erweckt: Dipl. Ing. Dr. Kurt Moritz kam aus Millstatt. Moritz verstand es, die Menschen für den Erhalt der alten Bausubstanz, die beinahe unberührt aus dem Mittelalter herübergerettet wurde, zu begeistern. Allerdings war der Name des Vereins etwas antiquarisch, also wurde es ein Stadtverein. Im November 1970 gründete sich dieser offiziell. Für die ersten Jahrzehnte sollten Ortsbild- und Landschaftspflege im Zentrum seiner Tätigkeit liegen. Damals begannen die ersten Arbeiten zur Rettung der Burg, um die Ursprünglichkeit des Stadtensembles zu erhalten. 

Viele Jahre war der ehemalige Hauptschuldirektor und Vizebürgermeister Heinz Tragatschnig Obmann und federführend für die Rettung der Alten Burg. Unter dem heutigen Obmann Anton Fritz, dem Leiter des Stadtarchivs Gmünd, wurden bedeutende Erkenntnisse über die Stadtgeschichte durch Bauforschung gewonnen. Heute widmet sich der Stadtverein neben der Pflege der Denkmäler auch der ehrenamtlichen Führung des Stadtarchivs und dem weiteren Sammeln geschichtlicher Ereignisse.

Neben den regelmäßigen Veröffentlichungen des Vereinsobmanns und Leiters des Stadtarchivs, Herrn Anton Fritz, in den Stadtnachrichten ist ab 25. November 2017 die erste größere Publikation aus dem Stadtarchiv erhältlich. 

Dieses Buch ist eine innovative Variante einer Gmündner Chronik, weit weg von aneinandergereihten Jahreszahlen. Unterhaltsam und abwechslungsreich wird der Weg Gmünds durch die Jahrhunderte herauf bis heute erzählt. Ein interaktives Buch mit mehreren Zugängen, das im Eigenverlag herausgegeben wurde. Der Erlös aus dem Buch verbleibt zur Gänze in der Stadt und wird für die gemeinnützigen Zwecke des Stadtvereins verwendet.

 

KÜNSTLERSTADT GMÜND

Überraschende Entdeckungen in Oberkärntens ältester Stadt.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Gmünd im Zeitraffer
Die Untere Straße im Rad der Zeit
Aus dem Leben eines Postkutschers
Bergsteigerstandort Gmünd
Als der Verkehr davonflog
Gmünds Weg zur Künstlerstadt
Geisterbahnfahrt ins Mittelalter
Mauern für die Ewigkeit
Aus der Werkstatt des Stadtarchivs
Liebeserklärung    

Broschüre, 176 Seiten, € 15,00

Zu beziehen über den Stadtverein und im Tourismusbüro Gmünd. 

Stadtverein Gmünd
Obmann Anton Fritz
Treffenboden 39
9853 Gmünd in Kärnten 

Kontaktdaten: 
archiv.gmuend.ktn@A1.net
Tel .Nr.: 04732 2215 14 | Tourismusbüro 

Rechtzeitig für Weihnachten:
Heimat als Geschenk verpacken

BUCHPRÄSENTATION IN DER LODRONSCHEN REITSCHULE
mit einer poetischen Fotoreise, Musik und Geschichten aus Gmünd


Zur Autorin:

Die Autorin Ulrike Mengeú, geb. Kikl ist eine Liesertalerin, aufgewachsen am Altersberg und nach 32 Jahren wieder in die Heimat zurückgekehrt.

Die vielen Fragen der Besucher Gmünds gaben ihr den Impuls für dieses Buch. Während der mehrjährigen Mitarbeit bei der Kulturinitiative Gmünd sammelte sie diese unterschiedlichsten Fragen an die Stadt. Man findet diese in der vorderen Umschlagklappe des Buches. Aus ihrer Begegnung mit Anton Fritz entwickelte sich eine Mitarbeit im Stadtarchiv, durch die die Beantwortung möglich wurde. Mehrere Monate ordnete sie sein Privatarchiv, das sich in einem Zeitraum von etwa 30 Jahren Beschäftigung mit der Geschichte Gmünds angesammelt hatte.

Ziel war es, ein interaktives Buch mit vielen Lesarten zu gestalten, das über die Grenzen von Gmünd hinaus einen interessierten Leserkreis findet und die Stadtgeschichte in eine unterhaltsame und spannende Form bringt.  

Zum Fotografen:

Der bekannte Millstätter Fotograf Reinhard Kager beschäftigt sich seit seiner Jugend begeistert mit der Fotografie und porträtiert Städte, Menschen und Naturerlebnisse. Seine Fotoausstellungen, die sich meist mit regionalen Themen beschäftigen, betonen die Schönheit der Region und lenken das Auge stets auf die besonderen Dinge, die man im Vorbeigehen nur zu gerne übersieht. Während vieler Stadtbesuche entstand eine große Fotoserie über Gmünd.   

Hiermit wird gleichzeitig eine neue Fotointerpretation der Künstlerstadt übergeben.

Details werden markant hervorgehoben, Kontrastverstärkungen holen Verborgenes ans Licht und regen zum aufmerksamen Betrachten an. Ganze Bildergeschichten erzählen über das kulturelle Zentrum, das jedes Jahr zehntausende Menschen zu einem Besuch der kleinen Stadt im Liesertal anregt.


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